fun on twitter (01/12)

Was ich so toll an @ankegroener finde ist, dass ich mich so darauf freue, was ich in 10 Jahren gut finde, von dem ich noch gar nichts weiß. – @anneschuessler

“was machst du mit dem kopf in der vase?” – “warte, ich sag’s dir durch die blume.” – @nachtlos

Einfach mal im Döner-Laden einen “Venti Kebab No Onions Extra Spicy To Go” bestellen und abwarten was passiert. – @sechsdreinuller

“Möchtest du etwas essen!?”
“Später!”
“Jetzt vielleicht?”
“Später!”
“Jetzt?”
“Später!”
“Jetzt?”
“Später”

(Wenn AntiVir meine Mutter wäre.) – @SE7ENBEN

“Was würdest du nur ohne dieses Twitter tun?” – “Es erfinden!” – @prunio

“kannst du das internet nicht mal ausmachen?” – “das ist ein iPhone, das darf man nicht ausmachen, das geht dann kaputt.” – @nachtlos

Menschen, die Kina anstatt China sagen, sagten auch Schangse anstatt Chance. Und meistens auch Aua, wenn sie der Tacker am Kopf trifft! – @sechsdreinuller

Wäre ich ein Superheld, ich wäre Fast-Foodman. Dann würde ich die Welt fetten. – @oOtrinityOo

Maths joke: if you have a pizza with radius z and thickness a, it’s volume is pizza (or pi*z*z*a) – @qikipedia

I wonder who I’ll be racist against when I’m elderly. I hope it’s robots!! – @shelbyfero

OMG, er streitet alles ab! Es ist ein Wehr-Wulff – @Motorick

Food advertised to men: “Eat this! You deserve awesome grub!” Food marketed to women is, “Eat this so you’ll offend people less.” – @wordroot

You can tell Monopoly is an old game because there’s a luxury tax and rich people can go to jail. – @gknauss

If Mayans were good at predicting the future, there’d be Mayans – @jonlovett

Malcolm Gladwell – Blink

Malcolm Gladwell - BlinkEin Buch für Stehparties in der Küche. Malcolm Gladwell sammelt zum Thema “erste Intuition/Unterbewusstsein/kurze Eindrücke” viele schöne Geschichten und interessante Studien mit spannenden Ergebnissen, die er so ausführlich und klar erklärt, dass man sie selbst gut wiedergegeben kann. Zudem haben sie genug Tiefe und Relevanz, um eigene Diskussionen daraus enstehen zu lassen. Hervorzuheben ist hier sicherlich die Studie, die belegt, dass man durch eine 15minütige Beobachtung eines diskutierenden neuverheirateten Paares, zu 90% sicher vorhersagen kann, ob die Ehe scheitert.

Allerdings führt dieser ausführliche Schreibstil nur begrenzt zu einer umfassende Betrachtung der Thematik. Gladwell konzentriert sich bei seinen Geschichten viel mehr auf Auswirkungen und Effekte unserer plötzlichen “Eingebungen” und nicht so sehr auf die Ursachen. Wer nach einer Anleitung sucht, seine  Intuition besser nutzen zu können, wird vermutlich entäuscht werden. Vor allem weil viele zitierte Studien den Erfolg unseres adaptivem Unterbewusstsein nur auf ihre Testgruppe als Ganzes und nicht auf ein Individuum beziehen.

Stattdessen versucht Malcolm Gladwell die Thematik aus möglichst vielen Blickwinkeln zu beschreiben, die er über das ganze Buch hinweg auch immer wieder in Beziehung setzt. Dem Leser zeigt er so einen soliden, zusammenhängenden Überblick über die Thematik des “Denkens ohne zu Denken”, mit dem man etwas aufmerksamer durch die Welt gehen kann. Und wenn es nur zur nächsten Partykonversation führt.

links vom 04.01.12

Stefan Niggemeier – Der Wetter-Astrologe
Stefan Niggemeier über die “Langfrist-Vorhersagen” von wetter.net, die es auf Grund ihrer vermeintlich spektakulären Auswirkungen immer wieder in die Medien schaffen.

Jung sagt, seine “Langfristtrends” seien nicht so genau wie Wettervorhersagen, gäben aber “die Marschrichtung vor”. Gegenüber der Fernsehzeitschrift ?Gong? gab er die Trefferquote dieser “Trends” mit “65 bis 70 Prozent” an. Wenn er ein bisschen großzügig rechnet, was noch als “Treffer” gilt, ist er damit gar nicht so weit von der fünfzigprozentigen Trefferquote entfernt, die ich mit meiner erfundenen “Prognostica Gorilla” erziele, deren Vorhersagen im Wesentlichen auf einer Auswertung beruhen, ob die tägliche Exkrementmenge eines Dutzend speziell dafür trainierter Affen eine gerade oder ungerade Zahl Pfund wiegt.

FAZ – Wulffs Drohung: Der Anruf des Bundespräsidenten
Nils Minkmar bringt das ganze Elend des Bundespräsidenten Wulff auf den Punkt.

Für alle, die keine Fans der ?Bild? sind, ist es schon schwer erträglich zu lernen, dass der Bundespräsident das Blatt als eine Art Verfassungsorgan behandelt. Besonders deprimierend aber ist der Umstand, dass er auch in dieser einseitigen und insgesamt übersichtlichen Kommunikation zu keinem klaren Wort fähig ist. Er nennt dem Chefredakteur kein Argument, das den im Artikel formulierten Vorwurf entkräften würde. Er weist ihn auch nicht auf mögliche Konsequenzen hin, sondern lässt nur zu Beginn die vage Drohung mit der Strafanzeige fallen, die ja bis heute nicht erfolgte.

oko-bloko – Die Ärzte aus Berlin (auuuus Berlin) als Netzpioniere
Internet-Wunschkonzert aus dem Jahre 2001

SpOn – Wulff und die “Bild”-Zeitung: Das Band ist zerschnitten
Stefan Niggemeier über das Verhältnis von Christian Wulff und der Bild-Zeitung

Es war der klassische Fall einer Symbiose zwischen einem Prominenten und der “Bild”-Zeitung. “Bild” bekam die schönsten Geschichten von Wulff – und Wulff bekam die schönsten Geschichten von “Bild”. Erfahrungsgemäß sind die “Bild”-Zeitung und vor allem ihr Chefredakteur in solchen Fällen eine Weile treu und halten ihren Freunden auch und gerade in schwierigen Zeiten den Rücken frei. Aber auch eine solche Beziehung hält nicht ewig; am Ende ist es eine schlichte Abwägung, wovon das Blatt mehr profitiert: dem bevorzugten Zugang zu Wulff oder dem rücksichtslosen Aufarbeiten von Skandalen.

silvester 2011

Silvester 2011

New is always better – Frohes neues Jahr 2012

fun on twitter (12/11)

Ich hätte schon gern ein Kind, aber Jacken von Jack Wolfskin stehen mir nicht! – @hoch21

Alles, was ich nie wissen wollte, habe ich im Internet gelernt. – @peterbreuer

Deine Mutter hat sich 500.000 € bei Christian Wulff geliehen. – @Regendelfin

war heute verkatert, habe obst gekauft und mit meinem bruder telefoniert. schriebe ich für die neon, wäre meine recherche damit erledigt. – @katjaberlin

Wir leben in einer Welt in der ein Land leichter aus dem Kyotovertrag rauskommt, als ich meinen Telefonanbieter wechseln kann. – @dandyliving

“WARTE! VORSICHT! LAUF! WARTE! LAUF ZURÜCK! NEIN, IN DIE ANDERE RICHTUNG! NEIN, IN DIE ANDERE! PASS AUF! LAUF! WARTE! WTF!” – eichhörnchen – @ohsushilegs

“Whenever I delete an app from my iPhone, the shaking icons make me feel like they’re panicked over who’s getting cut from the team” – @dtrinh

Buy the cheapest tool that fits the job. If you use it so much that it breaks, buy the most expensive tool. — My pal’s dad. – @brianboyer

In 80 Tagen um deine Mutter. – @HerrVanBohm

Soso. Den deutschen Banken fehlen 13 Milliarden Euro. Mir auch. – @arschhaarzopf

Ein Schwulenhasser, ein Kreationist und ein Befürworter der Todesstrafe gehen in eine Kneipe. – Er bestellt ein Bier. – @Darth_Lehrer

Revised log levels proposal: “fyi,” “wtf,” and “omg.” – @jbarnette

Borussia Dortmund. Das E steht für Europa. – @matteswho

Neuner: “Endlich Sachen machen, die ich als Sportler nicht machen konnte”. Also vermutlich CSS3 und Responsive Web Design. – @dogfood

Under SOPA, you could get 5 years for uploading a Michael Jackson song, one year more than the doctor who killed him. – @sschillace

If you had to choose between reading App Store reviews, reading YouTube comments, or poking yourself in the eye, which eye would you poke? – @mattcomi

@MenschZwoNull pro #bge. skurril, dass leute auf nem parteitag wo sie nix für kriegen davon reden, niemand würd mehr arbeiten. #bpt112 – @crackpille

“Sie sind jetzt schon das dritte Mal in dieser Woche zu spät zur Arbeit gekommen.” “Oh Gott, heute ist erst Mittwoch??” – @_ungenau_

links vom 31.12.11

Forbes – The Dumbest Idea In The World: Maximizing Shareholder Value
Steve Denning fasst die Ideen aus Roger Martin’s Buch “Fixing the Game: Bubbles, Crashes, and What Capitalism Can Learn from the NFL” zusammen.

In today’s paradoxical world of maximizing shareholder value, which Jack Welch himself has called “the dumbest idea in the world”, the situation is the reverse. CEOs and their top managers have massive incentives to focus most of their attentions on the expectations market, rather than the real job of running the company producing real products and services.

popkulturjunkie.de – die liste der listen 2011 ? die besten alben des jahres
Der @popkulturjunkie errechnet die besten Alben des Jahres.

Auch in diesem Jahr habe ich aus den Kritiker-Bestenlisten der Alben des Jahres eine gemeinsame Liste der Listen errechnet. Mit dabei sind wie in jedem Jahr die Zeitschriften intro, musikexpress, Rolling Stone, spex und Visions, das Online-Magazin laut.de und erstmals auch motor.de.

supra-magazin.net – Kassenrolle rückwärts
Der Fußball und sein Umfeld bewegt sich komplett in einer eigene Welt (s. auch FIFA). Diese Welt hat vll. nicht andere Gesetze, aber deutlich restriktivere Gesetesauslegungen und ein grundsätzlich anderes Rechtsempfinden.

Das eine Bestrafung nicht den Sinn hat dem Täter die größt mögliche Verletzung zu zu fügen, sondern ihm dadurch dazu zu bringen sein Fehlverhalten einzusehen und sich in Zukunft besser zu verhalten, hat man im Umgang mit Fußballfans noch nicht eingesehen. Dort hagelt es für jede Kleinigkeit ein Stadionverbot.

Die Beurteilung von Geschehnissen im Fußballumfeld ist stark abgekoppelt von den Geschehnissen, die in der “wirklichen” Welt passieren. “Syrien? Ja, ist schon schlimm da. Aber Dynamo in Dortmund: Das ist das Ende der Zivilisation”.

Dass am Ende die Polizei dran Schuld ist, ist einfach und passt gesprüht auf ein Poster, lässt aber leider die Verantwortung aller anderen außen vor. Wenn jedes Bengalo ein Geschrei verursacht, als hätte jemand in die Menge geschossen und jeder der einen Schneeball wirft ein Geisteskranker ist, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn Fans auf einmal Verbrecher sind.

ZEIT ONLINE – Sozialstaat: “Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul”
Sascha Liebermann, Soziologe:

Ohne bürgerschaftlich Engagierte gäbe es ebenfalls viele Leistungen nicht. An vielen Stellen treffen wir auf das Phänomen, dass Menschen auf der Basis eines inneren Antriebs, der sich lebensgeschichtlich gebildet hat, tätig sind. Eines äußerlichen Stimulus, eines externen Anreizes, bedarf es nicht. Mit einer Einkommenssicherheit könnten sich die Menschen der Entfaltung dieses inneren Antriebs viel einfacher stellen. Es würde also eher wohlstandsfördernd wirken.

Nerdcore – A cubic Lightyear of Cheese
Ein mathematischer Vergleich des Energieausstoßes unserer Sonne mit dem Energiegehalt von einem Kubiklichtjahr Käse

So while you would think a cubic light year of cheese would be the obvious choice over the sun, if you are presented with a choice between them, the numbers suggest you would be far better off choosing the sun.

links vom 22.12.11

kottke.org – Craziest possible mountain biking video
Manchmal frage ich mich ja, wo meine Grenzen liegen.
Die Grenze des Mountainbiking-Videoguckens habe ich jetzt zumindest schon mal gefunden. Holy Shit!

Nur zur Klarstellung « Herzdamengeschichten
Wahre Worte zu Weihnachten.

Google Engineering Tools – Bug Prediction at Google
Kleiner Einblick in die Qualitätssicherung bei Google.

They found that simply ranking files by the number of times they’ve been changed with a bug-fixing commit (i.e. a commit which fixes a bug) will find the hot spots in a code base. Simple! This matches our intuition: if a file keeps requiring bug-fixes, it must be a hot spot because developers are clearly struggling with it.

The Atlantic – If Everyone Else is Such an Idiot, How Come You’re Not Rich?
Am Beispiel Netflix zeigt Megan McArdle auf, dass viele “offensichtlich dumme” Geschäftsentscheidungen auf rationalen Zwängen basieren und es nicht so leicht ist ein Geschäft zu führen, wie es manche Blogkommentare/Internetnutzer meinen.

If you’ve found it maybe not quite that easy to make a pile of money by outguessing all these benighted fools, then perhaps you should consider the possibility that they aren’t quite as stupid as you are making them sound when you sniffily ask “Why don’t they just . . . ?

Simple Productivity Task Of The Day: Move Something Out Of Its Place
Überkomme deine momentane gemächliche Arbeitsweise, in dem du einen Gegenstand verrückst.

parks & recreation

Alan Sepinwall:

But what puts “Parks and Rec” over the top for me is the sheer level of happiness it creates in me as I watch it. It’s a political comedy with a fundamentally optimistic viewpoint. It generates most of its comedy not by mocking its characters for being inept (though when they’re inept, they are epically inept, as in everything to do with Entertainment 720), but by showing the ways in which they are incredible. It’s a show that’s overflowing with love and understanding for all of its characters (except maybe poor Jerry, but at least it pities his suffering), one that can be unbelievably romantic and sweet about things that would be so easy to just mock, whether it’s Leslie and Ben’s shared love of a particular bench in City Hall or April and Andy’s impulsive, reckless, immature decision to get married on a day’s notice.

Viel mehr kann ich nicht hinzufügen. Wie oft musste ich mich schon davon abhalten, Parks and Recreation zur besten (Comedy-)Serie aller Zeiten zu küren. Sicherlich keine rationale Bewertung, da ich zu Hochzeiten meiner Begeisterung für King of Queens, Friends, How I Met Your Mother oder The Simpsons vermutlich ähnliches über diese Serien geäußert habe/hätte, aber dennoch hat Parks & Recreation einen ganz speziellen Kern. Es beginnt beim Theme-Song (Star Wars-Version), der mich jede(!!) Folge zum Grinsen bringt und endet bei der wunderbar verrückten Bevölkerung von Pawnee, wie es sie zuvor nur in Springfield gegeben hat. Mindestens die beste  (Comedy-)Serie, die derzeit im US-TV läuft.

links vom 16.12.11

The Daily What – Yo-Yo Ma

I have no idea what you?re talking about? so here?s a photo of world-renowned cellist Yo-Yo Ma on the floor of a bathroom with a wombat.

Louis CK: Live at the Beacon Theater
Nachtrag zum Louis C.K.-Post. Louis C.K. reagiert auf die ersten vier Tage seines Experimentes.

The show went on sale at noon on Saturday, December 10th. 12 hours later, we had over 50,000 purchases and had earned $250,000, breaking even on the cost of production and website. As of Today, we’ve sold over 110,000 copies for a total of over $500,000. Minus some money for PayPal charges etc, I have a profit around $200,000 (after taxes $75.58).

Horseshit | The Verge Forums
Josh Tupolsky “zerlegt” MG Sieglers (wirklich miese) Argumentation und John Grubers Zustimmung, dass iOS-Nutzer im Prinzip “bessere” Menschen sind.

This doesn’t get under my skin because I have some kind of allegiance to one brand or another. It doesn’t get under my skin because I fundamentally disagree that Android 4.0 lacks the polish of iOS.

It gets under my skin because it is a pompous, privileged, insulting, and myopic viewpoint which reeks of class warfare ? and it is indicative of a growing sentiment I see amongst people in the tech community.

And… it’s a shitty way to think about other people.

links vom 15.12.11

Marinas Lied – Meine Rolle in den Medien
Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, kotzt sich ein wenig über die Medien und die Art und Weise wie über Frauen allgemein und sie persönlich berichtet wird, aus.

Achja, nach einer Sache werde ich natürlich schon immer gefragt: Warum sind in der Piratenpartei eigentlich so wenig Frauen?
Jeder fragt mich das. In jedem Interview. Nur mich, nicht meine männlichen Kollegen.
Warum in der Piratenpartei so wenige Frauen sind? Weil in der Politik so wenige Frauen sind! Und noch weniger in Ämtern. Warum? Weil die Zeitungen über sie nur berichten, was sie an haben, oder Heldenstories mit ihnen machen, wie sie sich als Frau durchschlagen. Weil sie erst auf politischer Linie total versagen müssen, ehe man anfängt, über das Inhaltliche zu sprechen. Weil sie unweiblich sein müssen, weil man sonst über ihre Frisuren spricht. Deshalb!
Ich bin in der Piratenpartei nie Sexismus begegnet. Ich habe nicht an Sexismus geglaubt. Aber das hier ist er.

Comic Sans Project
hihi

Fucking WEIRD guy on the train. Shit, I think he’s wavin… on Twitpic
:) @londonleben:

Fucking WEIRD guy on the train. Shit, I think he’s waving at me.

In Focus – The Atlantic – 2011: The Year in Photos, Part 3 of 3
Dritter Teil des In Focus-Jahresrückblicks

Apple Never Designed the iPad – They Undesigned it (by @baekdal) #opinion
Ein weiteres Beispiel warum viele neuere Patente nicht mehr als großer Unsinn sind. In vielen Fällen ist es der offensichtlichste (= ein Vierjähriger könnte draufkommen) Weg ein Problem zu lösen, der patentiert wird. Alle Anderen haben dann unverständlicherweise das Nachsehen.

Apple never designed the iPad. Instead, they undesigned it by creating the simplest shape possible. The iPad is the core essence of what a tablet *can* look like.

Apple is really good at this. Look at the Cinema Display, the Apple wireless keyboard, the Macbook Air, the iPod, and all their other devices. The reason why their “design” is so successful is because they are not actually designing their products. They are reducing them to the simplest form possible.

It is beauty through simplicity.

In Focus – The Atlantic – 2011: The Year in Photos, Part 2 of 3
Zweiter Teil des In Focus-Jahresrückblicks

Pinboard Blog – Don’t Be A Free User

Like a service? Make them charge you or show you ads. If they won’t do it, clone them and do it yourself. Soon you’ll be the only game in town!

Marco Arment:

People pay out of sheer goodwill. It really works.

In Focus – The Atlantic – 2011: The Year in Photos, Part 1 of 3
Erster Teil des In Focus-Jahresrückblicks