This is what change looks like

Die Investition von 30 Minuten in diese Rede von Obama am Abend vor der Verabschiedung der Gesundheitsreform kann ich nur nachdrücklich empfehlen!


Transkript

posted on 22. März 2010 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: The West Wing – Staffel 8

Endlich!!!

via

posted on 21. Januar 2009 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: sarah palin rul..

Naja, nicht ganz! Aber sie hat “nucular” gesagt. hihi

P.S: Falls man es in der Debatte nicht mitbekommen hat: Sarah Palin kommt wohl aus Alaska und da gibt es viel Energie!

P.P.S: Und kann reden. Viel(!) “reden”! (Aber das hätte man auch noch im Schlaf mitgekriegt)

P.P.S: Hui, da ist aber jemand erleichtert. “Thank you, Thank you, … Thank You”

posted on 3. Oktober 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: neighbours

.

COURIC: Explain to me why that enhances your foreign policy credentials

PALIN: Well, it certainly does because our– our next door neighbors are foreign countries. They’re in the state that I am the executive of. And there in Russia–

Uiuiui, das ist ja schon beim Lesen Fremdschämen hoch drei. Da ist das Video fast zuviel. Aber man freut sich dafür umso mehr auf Jon Stewart morgen früh!

posted on 25. September 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: bartlet and obama

Eine kleine große Perle in der New York Times: Aaron Sorkin “arrangiert” ein Treffen von Josiah Bartlet und Barack Obama!

Hmm…? Obama kenne ich. Aber die anderen beiden? Wer soll das denn sein?

Also: Aaron Sorkin ist der Drehbuchschreiber, der die meiner Meinung nach beste Fernsehserie erfunden und geschrieben hat: The West Wing. Eine Serie über den Alltag im Weißen Haus. Und da gibt es natürlich auch einen Präsidenten, eben jenen Josiah Bartlet.  So einfach. ;)

Das Treffen ist deshalb auch nur rein fiktiv, aber dennoch sehr lesenswert. Speziell Bartlet’s Monolog am Ende! Und für die West Wing-Freunde ganz besonders, denn es könnte tatsächlich eine Szene im Drehbuch sein, so sehr hat man Bartlet beim Lesen vor Augen.

posted on 23. September 2008 in indecision 2008, television Kein Kommentar

indecision 2008: let’s have a laugh

Hihihihi

Ok, ab 4:25 ist es vielleicht nur noch ein verzweifeltes Lachen ;)

posted on 8. September 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: us-tv

Das amerikanische Fernsehen ist schon irgendwie faszinierend: Auf der einen Seite treten die beiden Frontrunner der Demokraten, sowie John Edwards, bei Stephen Colbert in der gleichen Aufzeichnung seines Colbert Report auf und zeigen damit viel Humor und Selbstironie. (The Colbert Report läuft direkt nach The Daily Show auf Comedy(!) Central)

Auf der anderen Seite veranstaltet ABC am Mittwoch eine derart dilettantische Fernsehdebatte, dass die Kommentatoren vom Untergang des politischen Fernsehjournalismus sprechen. Und wenn man überlegt, das die Frage die mit den Worten “Was die amerikanische Bevölkerung zur Zeit am meisten beschäftigt” (sinngemäß zitiert) beginnt, die 16te! (in Worten: sechzehnte!!!) Frage des Abend war, ist diese Behauptung auch nicht allzu weit hergeholt.

Sicher wäre es schön Angela Merkel und Kurt Beck mal bei Schmidt&Pocher o.ä. zu sehen, sollte aber eine derart belanglose Debatte der Preis dafür sein, kann man sicher darauf verzichten.

posted on 19. April 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: six days

Nach sechs Wochen Pause wird es auch in den USA wieder interessant: Nächsten Dienstag wird endlich wieder gewählt! In Pennsylvania! Den Umfragen zu Folge ist es zwar überhaupt nicht spannend, denn Hillary Clinton hält hier einen Vorsprung zwischen 10 und 20 Prozentpunkten.

Interessant wird es aber dadurch, dass Obama nur durch einen Zusammenbruch seines Wahlkampfs die demokratische Nominierung noch verspielen kann. Und das versucht Clinton nun gnadenlos zu forcieren, denn Obama hat ihr am Wochenende die Chance dazu gegeben. Er hatte nämlich am Wochenende die Wähler in Pennsylvania als “bitter”/”verbittert” bezeichnet:

It’s not surprising that they get bitter, they cling to guns or religion or antipathy to people who aren’t like them or anti-immigrant sentiment or anti-trade sentiment.

Darauf ist Clinton in ihrer Verzweiflung natürlich sofort eingegangen und im Moment muss man sich schon etwas fragen ob sie überhaupt noch eine demokratische Bewerberin ist. Im Moment spielt sie sehr stark nach Karl Rove’s “Playbook”: Religiös, Waffen liebend, Darstellung des Gegners als “Elite”.

Das aber nur als Aufhänger und Einleitung. Detaillierter gibt es das hier und die ganze Sinnlosigkeit dieser Debatte hat Jon Stewart (wer sonst?) noch mal wunderbar zusammengefasst:

posted on 16. April 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: what we know

Mit deutlicher Verspätung meine Zusammenfassung des kleinen “Super Tuesday”. Und eigentlich sind alle Worte ausser “Wir wissen, dass wir nichts wissen” zuviel. Da das aber nicht jeder so gesehen hat, stelle ich jetzt einfach mal ein paar Links zusammen, die ich für meine Meinungsbildung (“Ich weiß, dass ich nichts weiß”) übernommen habe. Die Links sind hauptsächlich Meinungen aus Demokratennahen Blogs/Webseiten (speziell Huffington Post und dailykos). Während in den deutschen (Online)-Medien ja schon das Ende von Obama herauf beschworen wurde, sehen diese Seiten in der Mehrheit immer noch Obama als Favoriten, wenngleich mit einigen Hürden mehr. Es war auch überhaupt schwer Artikel zu finden, die Clinton als die richtige Kandidatin favorisieren.

Im Prinzip kann man die Argumentation beider Lager darauf runterbrechen, dass Obama meint, ihm gehöre die Nominierung, weil er ziemlich sicher die meisten gebundenen Delegiertenstimmen hat. Das wird hier (für mich aber nicht überzeugend) widerlegt. Clinton dagegen hat ihrer Meinung nach ein Anrecht auf die Nominierung, weil sie in den großen (=Große Anzahl an Delegierten) Staaten die Stimmenmehrheit erreicht hat. Sie sei also der bessere Kandidat für die richtige Wahl im November. Das widerum wird hier widerlegt. Auch stimmt diese Argumentation nicht mit den Umfrageergebnissen von SurveyUSA überein, die in jedem Staat die Frage “McCain oder Clinton?” und “McCain oder Obama?” gestellt haben. So eine Umfrage ist natürlich immer mit Vorsicht zu geniessen.

Im Prinzip sieht das alles für die Demokraten gar nicht so rosig aus, obwohl man doch zwei so starke Kandidaten hat. Auch Arianna Huffington ist nicht so optimistisch. Wie es für Obama weitergehen sollte ist bei dailykos ganz vernünftig beschrieben. Für Clinton folgt noch eine Analyse. Den einzigen Text den ich bislang gefunden habe, der sich ganz eindeutig für Clinton ausspricht kommt erstaunlicherweise aus Europa. Und der das ?? Mastermind hinter den beiden Bush-Wahlsiegen, Karl Rove, hat auch noch eine Analyse anzubieten.

Das Thema Michigan/Florida hab ich jetzt erstmal rausgelassen. Da warte ich lieber ab, bis sie sich entschieden haben. Sollte das im übrigen hier etwas ausführlicher beschrieben werden, dann bitte in den Kommentaren melden. Ich gehe im Moment davon aus, das man bei diesem Thema ungefähr weiß, was gerade aktuell ist.

posted on 8. März 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

indecision 2008: the real super-tuesday

Während der eigentliche Super-Tuesday so gar keine Entscheidung brachte, kann dieser Wahl-Dienstag in den USA eine ultimative Entscheidung bringen. Ich erwarte zwar keine Concession-Speech von Clinton im Laufe der Nacht, dafür müsste sie schon einen deutlichen Rückstand in beiden großen Staaten der Nacht (Texas, Ohio) kassieren, aber bei bestimmten Wahlausgängen dürfte der Druck so groß werden, das Clinton im Laufe der Woche ihre Präsidentschaftskandidatur aufgibt.

Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das bis vor ca. einer Woche es noch überall hieß, Clinton müsse sowohl in Texas als auch in Ohio gewinnen. Jetzt aber scheint sie die Erwartungen so runtergeschraubt zu haben, das nur noch eine Stimmenmehrheit in einem der beiden großen Staaten reicht, um weiter zu machen. Etwas detaillierter ist das bei The Caucus zusammengefasst.

Auch wenn Clinton bzw. ihr Team das selbst nicht ganz so optimistisch sieht, gehe ich persönlich heute abend davon aus, das sie in drei der vier Staaten (Ohio, Rhode Island, Texas) die Stimmenmehrheit erhalten wird, auch wenn die Aufholjagd von Obama in Ohio und Texas schon recht beeindruckend aussieht. Ob sich das dann auch auf die Delegiertnstimmen auswirkt kann ich nicht sagen. Zum einen wird der Vorsprung nicht so deutlich sein und zum anderen ist das Wahlsystem ja doch schon von der komplizierteren Sorte.

Und genau aus dem Grund, das Clinton den Vorsprung von Obama bei den Delegierten-Stimmen nicht entscheidend verkürzen kann, bleibt Obama auch der Favorit auf die Nominierung. Denn auch wenn die Super-Delegierten noch das entscheidene Wort zu sagen haben: Ich kann es mir nicht vorstellen, das sie (quasi das Partei-Establishment) jemanden an der Parteibasis vorbei (Obama führt bei Delegierten-Stimmen und auch beim Popular-Vote) nominieren können, vor allem wenn der von der Basis ernannte Kandidat genau diese “Schieberei” als zentralen Punkt in seinem Wahlkampf hat. Mit so einer Nominierung könnten sich die Demokraten, besonders gegen einen recht liberalen Republikaner, so richtig ins Knie schießen. Aber das ist auch nur Spekulation, vll. kommt es heute Nacht ganz anders und Obama führt seine Serie fort, in der er an noch keinem Wahlabend weniger Delegierten-Stimmen bekommen hat als Clinton. Dann dürfte die Sache wirklich gegessen sein.

Falls sich jemand fragt, ob es hier heute abend live gebloggt wird. Die Antwort ist: Nein! Ich werde die untenstehenden Links aber im Laufe des Tages noch erweitern und mir bekannte Live-Blogs hinzufügen.

Und dann noch ein Extra-Kommentar zu Jon Stewart gestern Abend mit Gast Hillary Clinton (Teil 1 und 2). Grandiose Einstiegsfrage :

This election is about judgment, and tomorrow is perhaps one of the most important days of your life. And yet you’ve chosen to spend the night before talking to me. As a host i am delighted, as a citizen freightend. Your response?

Und Antwort(!):

It is pretty pathetic.

Viel mehr bin ich aber immer noch fasziniert davon, das so ein intelligentes Interview auf einem Sender mit dem Namen “Comedy Central” läuft.

Weitere Links:

Gute Zusammenfassung des Wahl-Dienstag bei uswahl2008.de

Stefan Niggemeier über Hillary Clinton in der FAS.

An hour and a half with Barack Obama Extrem überzeugende Wahlempfehlung für Obama von Marc Andreessen

Liveblogging bei Medien, Sport und Politik (ab ca. Mitternacht)

UPDATE:

DailyKos-Vorhersage

posted on 4. März 2008 in indecision 2008 Kein Kommentar

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