louis ck

Ein kurzer Programmhinweis: Für 5$ (= 3,79€) kann man sich derzeit bei louisck.net eine 1-stündige Show des US-Comedians Louis C.K. herrunterladen.

No DRM, no regional restrictions, no crap. You can download this file, play it as much as you like, burn it to a DVD, whatever.

Zwei Gründe warum ich hier darauf hinweise:

1. Solche Vertriebsmodelle sind unterstützenswert. Sicherlich profitiert Louis C.K. hier von seiner Popularität, aber sowas kann/sollte auch als Vorbild dienen. Der Nutzer wird ernstgenommen (kein DRM) und auch der Preis ist realistisch im Vergleich zum restlichen Entertainmentangebot (0,79 € für Angry Birds etc.). Zudem ist es direktes Feedback an den Künstler, das er in die Planung seiner nächsten Projekte einfließen lassen kann (Louis C.K. dazu).

2. Natürlich empfehle ich einen Künstler nicht nur wegen seines Vertriebsmodell, sondern auch weil er wirklich gut ist. Louis C.K. würde ich als einen amerikanischen Hagen Rether bezeichnen. Mehr Sex und weniger Politik, aber genauso schonungslos mit der Wahrheit über unsere gesättigte Gesellschaft. Ein schönes Beispiel dafür ist der Auftritt bei Conan O’Brien. Seine TV-Serie “Louie” gehört zu den besten Serien diesen Jahres.

is it the end of apple?

Ich lehne mich heute mal weit aus dem Fenster und nehme die Schlagzeile des morgigen Tages vorweg, denn ich glaube nicht, dass Apple heute etwas phänomenal Neues verkünden wird. Also “phänomenal” im Sinne der Mainstream-Presse. Dieser SpOn-Artikel ist da ein gutes Beispiel, denn er fasst diese hyperventilierende Erwartungshaltung in einem Abschnitt gut zusammen:

Bliebe es bei einer neuen Version des iPhone 4, würde der Konzern zum ersten Mal seit 2007 seinen Innovationsvorsprung einbüßen. Andere Handy-Hersteller bauen längst leistungsstärkere Prozessoren, größere Bildschirme und höher auflösende Kameras in ihre Smartphones ein.

Apple muss also irgendwas an seinem Telefon ändern, vor allem äußerlich, denn sonst wäre es keine Innovation. Das Apple vll. den perfekten Formfaktor für ein Smartphone gefunden haben könnte, scheint vielen nicht in den Sinn zu kommen: Änderung der Änderung willen. Ich persönlich besitze kein iPhone4, kann dies also nur aus Gelegenheitnutzung bestätigen, aber von dem was ich so mitbekomme, scheinen viele mit der Form und dem Handling sehr zufrieden zu sein, ausser das es evtl. einen Tick zu schwer ist. Ich halte daher nur minimale Änderungen (leichter, schmaler, andere Antennenanordnung) für wahrscheinlich. Das so häufig prognostizierte “Teardrop”-Design hinterlässt Zweifel, denn es wäre vermutlich “innovativ” (hier: anderers Wort für “anders”), aber ob es eine Verbesserung wäre? Gerade bei einem Gerät, dessen Ausrichtung (Portrait, Landscape, Kopfüber) egal sein soll? Bei einer Fernbedinung macht es Sinn, aber die halte ich auch nicht quer.

Jon Gruber

Symmetry is a hallmark of Apple’s iOS devices to date. They look right in any orientation. In terms of weight and thickness, they feel balanced when held in either orientation. These things are true of all existing iPhones, iPod Touches, and iPads.

Zudem frage ich mich, wieso Innovation so oft mit “höher, schneller, weiter” gleichgesetzt wird. Selbst wenn andere Hersteller derzeit bessere technische Geräte bauen, würde ich mein Geld für eine tiegreifendere Verbesserung eines Smartphones wohl noch immer auf Apple setzen. Vielleicht nicht jetzt beim iPhone5, aber warum nicht erst in der nächsten Generation? In einer vernünftigen Welt hätte Apple soviel Zeit. In unserer aber anscheinend nicht, denn der Blick auf die techn. Specs reicht heutzutage immer noch für eine Beurteilung von Computerhardware: Mehr Power, bessere Kamera,  größerer Bildschirm (!!) genügen vollkommen um ein besser/schlechter-Ranking dahinzuschmieren. Das Gesamtpaket wird jedoch bei diesen Mainstreamvergleichen sträflich vernachlässigt, wie man es am Beispiel HTC/Android derzeit gut sehen kann. Was bringt mir eine bessere Kamera, wenn ich mein Mobiltelefon nicht auf die neueste Version updaten kann und somit Sicherheitslücken in einem meiner persönlichsten Gegenstände quasi schutzlos ausgesetzt bin?

Daher wird Apple auch ohne neuen Formfaktor der Konkurrenz in Siebenmeilenschritten vorrauseilen: alleine durch iCloud, Spracherkennung und das verbesserte Notification-System. Sowas aber interessiert den Mainstream ja nicht, geschweige denn die Apple-”Hasser”. Deshalb noch ein kleiner Rant in Richtung des berühmten Autounfalls, bei dem man nicht wegsehen kann, auch Online-Forum genannt: Man muss kein Fanboy sein, man muss Apples Philosophie nicht gutheißen und man muss auch kein einziges Gerät von Apple besitzen, aber ein klein bisschen Realitätsabgleich darf schon sein: Apple ist da, wo es jetzt ist, weil es Qualität geliefert hat. Es hat seine Marktstellung nicht missbraucht, es benötigt für den anhaltenen Erfolg kein übermäßiges Lobbytum und hat auch sonst vergleichsweise wenig Dreck am Stecken. Es ist das wertvollste Unternehmen der Welt geworden, weil es qualitativ hochwertige Produkte macht, die die Bedürfnisse vieler Menschen genau getroffen haben bzw. die Bedürfnisse erst geschaffen haben und das kann man doch endlich mal akzeptieren.

One more thing: Auch wenn es eher das Gegenteil der Überschrift bedeutet: Tim Cook wird die Tech-Welt mit einem schockierend billigen iPhone  5 überraschen. Also quasi beide vorhergesagten iPhone-Varianten in einem. Mindestens 100$ billiger als das iPhone4.

Disclaimer: Ich besitze einen iPod der 2. Generation und plane den Kauf eines iPads. Ansonsten bin ich zufriedener Windows/Linux-Nutzer.

bild.de breaks iPad

Stefan Niggemeier:

Der „Akte“-Beitrag kommt aus einem Bereich des Blöden, in dem die Beklopptheit so groß ist, dass sie an Genialität grenzt, und der genaue Grenzverlauf unklar ist.

Herrliches Kurzfazit einer Zusammenfassung eines Akte-Beitrages, der die Prämisse hatte, ein iPad wäre kaputt, weil bild.de damit nicht aufrufbar sei. (bild.de wird vom Springer-Verlag auf dem iPad geblockt, damit man deren App kaufen muss um Bild zu lesen)

terrorherbst

Angeblich ist die Terrorgefahr in Deutschland in diesem November gestiegen. So berichtet jedenfalls Thomas De Maizière.
Man möchte ein “Schon wieder?” hinzufügen, spart sich dies aber meist wegen des zynischen Untertons bei einem trotz allem ernsten Thema.
Aber ist es wirklich zynisch? Gibt es wirklich keine Systematik hinter den Warnungen? Google sagt nein:

Terrorherbst

Weltweite Google Trends-Statistik zum Suchwort “Terror” im Zeitraum 2004-heute.

bild spricht deutsch

“Deutsch muss ins Grundgesetz”, so die Forderung des “Verein Deutsche Sprache“, die die Bild-Zeitung ab heute auf ihrer Homepage groß unterstützt. U.a. mit folgendem Satz:

Kein anderes Land gibt seinen wichtigsten Grundwert, die eigene Sprache, so leichtfertig preis wie wir Deutschen

Dann wollen wir mal sehen, wieviel die BILD dazu beiträgt diesen Missstand zu beheben:

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Freiheit statt Angst

Geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren…

… und dann sogar am Reichstag Brandenburger Tor Bundesrat.

Getreu dem Motto der Ärzte ist es heute wieder sehr schlimm und die Vorratsdatenspeicherung und andere Massnahmen zur Einschränkung der Bürgerrechte sind nicht zu akzeptieren. Also ab nach Berlin zur “Freiheit statt Angst”-Demo.

Am Potsdamer Platz dominierte dann auch schon die Farbe Orange, vor Grün und dem antikapitalistischem Schwarz. Orange Fahnen, vor grünen Luftballons und schwarzen Kapuzen. Wenn die Piraten schon so zahlreich vertreten sind, gibt es dort auch viele Beobachtungen. Die unübersehbarste war dann auch gleich das juvenile Auftreten der jungen Partei. Jedem Piratenshirt sah man an, dass es bislang nicht sonderlich oft getragen worden war und auch der Piratentruck zeugte von der übertriebenen Selbstdarstellung einer jeden neuen Gruppe. Und erst die Musikauswahl… Man schien sich eher selbst zu feiern als Inhalte rüberzubringen (obwohl die motivierten Flyerverteiler wirklich bemüht waren), denn als Aussenstehender hätte ich eher eine Love-Parade vermutet, wie auch Spiegel Online treffend formulierte. Aber solche Dance-Musik lief auch auf anderen Wagen und passte somit total in die in meinen Augen sehr merkwürdige Musikauswahl des Tages. Wie man als Warm-Up für ein eher rocklastiges Publikum (die typischen Wacken-Shirts fehlten natürlich nicht) Hip-Hop von Schwestera engagieren kann, hab ich nicht ganz verstanden. Vor allem weil Schwesta allen negativen Klischees entsprach: “Yeah, Yeah, Berliiiiiin!! Are you down? Yeah! Jo Jo Jo” Aber Musik ist jetzt ja auch der zentrale Bestandteil einer Demo. Wichtiger sind Transparente und andere Formen der Inhaltsartikulation. Highlight war die Person, die sich bis zur Hüfte als Überwachungskamera verkleidet hatte. Andere Transpis und Shirtmotive findet man hier. Schön war auch die Aktion der Grünen, die leere Plakate bereitstellten, die man dann selbst mit seinem Slogan der Wahl beschriften konnte. Insgesamt haben sich zwischen 10.000 und 25.000 Menschen an der Demo beteiligt. Bewerten kann ich die Zahl nicht, ich habe mich aber auch nicht alleine gefühlt ;)

Man sollte jedoch beachten, dass der Themenkomplex auch nicht so schwarz/weiß gesehen werden kann, wie ein Großteil der Demonstranten das wohl gerne hätte. Laut netzpolitik befanden sich auf der Demostrecke 116 Überwachungskameras, was sicherlich ne ganze Menge ist. Andererseits kam man u.a. auch am Auswärtigen Amt, am Bundesfinanzministerium und am Bundesrat vorbei. So wie die Kameras dort angebracht sind, dienen sie wohl auch nur dem Gebäudeschutz. Ich gehe daher davon aus, dass die Bilder nicht besonders lange gespeichert werden und mein Gesicht (obwohl, ich lief auf der anderen Strassenseite…) nächste Woche auf keiner Aufzeichnung mehr zu finden sein wird. Wo ich allerdings sicher noch nächste Woche, nächsten Monat und nächstes Jahr zu sehen sein werde, ist Flickr oder Picasa oder YouTube/Vimeo. Die Anzahl der Demofotografierer war wieder erschütternd hoch, für eine Demo gegen Überwachungswahn sogar haarstreubend hoch. Wenn jemand im Piratenshirt auf einer Mauer seine Videokamera 15min in die Menge hält und sich damit nicht sonderlich von einer Überwachungskamera unterscheidet, möchte man ihm zurufen “Denk doch mal nach”. Natürlich kann man jetzt den nicht ganz falschen Einwand “Staat vs. Privat” anbringen, aber ganz so einfach kann ist meiner Meinung nach auch nicht. Wenn man vom Staat verdachtsabhängige Kontrolle fordert, sollte man selber auch verantwortungsvoll mit seiner “Überwachungstechnik” umgehen und sich fragen, ob solche 15min-Filmerei wirklich notwendig ist. Schließlich ist für den Gefilmten nicht ersichtlich, was mit den Aufnahmen geschieht.

Ein verantwortungsvolles Vorgehen zeigt zum Beispiel dieses Video, das (mal wieder) überhartes Eingreifen von Polizisten zeigt. Es ist aber auch der Beweis, wie schwierig die Diskussion gegen Überwachung ist. Wieso wird dieses Video in Blogs und bei Twitter gefeiert, während Aufnahmen von U-Bahn-Schlägern als Zufälle abgewertet werden? Das es den kleinen Unterschied “verdachtsabhängig vs. verdachtsunabhängig” (nicht nur bei Videos, sondern auch bei Vorratsdatenspeicherung etc.) gibt ist klar, aber es sollte auch klar sein, dass nicht jeder in Deutschland diesem Unterschied genügend Bedeutung beimisst, denn wenn der Straftäter gefasst wird ist es ja “egal” wie es dazu kam. Und gerade deshalb sind solche Demonstrationen wichtig und in zwei Wochen sollte man Parteien wählen, die diesen Unterschied kennen. Ich zähle jetzt keine auf, weil dann müsste ich auch die FDP nennen ;) (und die anderen sind oben eh schon genannt worden)

P.S: Das Fussballfans und Antifaschisten für solche Videos, von denen es schon längst dutzende gibt, keine Aufmerksamkeit, sondern eher das Gegenteil, bekommen, ignoriere ich mal im Sinne der Sache. Auch wenn mich das mehr und mehr ärgert.

Tipp24: Lotto wetten

Ah, neuer Starttag für Plan B doch erst am Montag ;) Bis dahin darf man doch noch mal träumen, welche Karibikinsel nun am besten zu einem passt.

Seinen Tippschein sollte man dabei aber möglichst nicht bei tipp24.com abgeben, denn da könnte die Freude an einem Millionengewinn beträchtlich getrübt werden. Seit dem 01.01.09 ist in Deutschland durch den Glücksspielstaatsvertrag verboten, im Internet Glücksspiel zu betreiben (zur Verhinderung von Spielsucht und Schutz von Jugendlichen), was den großen Anbietern im Internet, allenvoran tipp24, natürlich die Geschäftsgrundlage entzieht.
tipp24 ist aus diesem Grunde nach London gezogen und betreibt nun von dort aus seine Geschäfte. Auf der Internetseite werben sie noch mit Lotto, was aber faktisch falsch ist. Aus den AGB (UPDATE: oder hier):

Die Tipp24 Services Ltd., 20-22 Bedford Row, London WC1R 4JS, vertreten durch den Geschäftsführer Matteo Uberti, im Folgenden “Tipp24″, vermittelt die Tipps der Spielteilnehmer auf die Veranstaltungen Lotto, Glücksspirale, Spiel 77, Super 6, Keno, Plus 5 sowie Oddset an die MyLotto24 Ltd, 20-22 Bedford Row, London WC1R 4JS vertreten durch den Geschäftsführer Egidio Messito. Diese ist Veranstalter der Lotterien.
Der Gewinnfall tritt dann ein, wenn die Teilnehmer die richtigen Zahlen der jeweiligen Ziehungen des Deutschen Lotto- und Totoblocks tippen.

Das heißt, dass die bei Tipp24 abgegebenen Scheine nicht an die deutschen Lottogesellschaften weitergeleitet werden, sondern an ein mit Wettlizenz ausgestattetes Partnerunternehmen (Nebenbei: Ich kenn wenige Adressen, die 54.000 Treffer bei Google haben. Briefkasten?). Man spielt also kein Lotto, sondern wettet quasi auf die Lottozahlen. Die Auszahlung übernimmt tipp24 selbst.

Für den Jackpot (Gewinnklasse 1) hat das dann auch folgende schwerwiegende Folge:

8.2 Tippen mehr als ein Teilnehmer bei MyLotto24 Ltd die Zahlen der ersten Gewinnklasse (der sogenannte Jackpot) im deutschen 6 aus 49 (Lotto) richtig, so erhält jeder Teilnehmer bei Tipp24 den Gewinnbetrag, den er rechnerisch erhalten würde, wenn die gesamte in dieser Klasse enthaltende Gewinnsumme durch die Summe der Anzahl der veröffentlichten Gewinner in dieser Klasse beim Deutschen Lotto- und Totoblock und die Anzahl der Gewinner in dieser Klasse bei MyLotto24 Ltd geteilt würde.

Wenn also, sagen wir mal zwei Personen am Samstag 6 Richtige + Superzahl angekreuzt haben, einer bei Tipp24 und einer beim Kiosk um die Ecke, dann erhält der Tipper bei Tipp24: 35/2 = 17,5 Millionen, während der Gewinner bei Lotto die gesamten 35 Mio. erhält. Lotto weiß ja nix vom Tipp24-Gewinner!

Aber auch die “normalen”, geringeren Gewinne erscheinen mir zumindest fragwürdig, denn auf der Seite erscheint zur Zeit ein Disclaimer:

DISCLAIMER: Aufgrund aus unserer Sicht rechtswidriger Bestimmungen können wir vorübergehend nur Spielscheine von Kunden annehmen, die sich bei Abgabe außerhalb Deutschlands aufhalten und dies durch die Abgabe bestätigen. Ihre Gewinnchancen und -ansprüche werden dadurch selbstverständlich nicht beeinträchtigt.

Ich weiß nicht ob man sich strafbar macht, aber seriös ist das nicht. Im Falle einer Nichtauszahlung hat man dann schließlich keinen Rechtsanspruch!

Und Informationen dazu, ob der Lottogewinn dann auch weiterhin steuerfrei ist, hab ich nicht gefunden, bezweifle es allerdings ganz ganz stark.

Deshalb werd ich morgen auch wieder beim Kiosk um die Ecke abgeben und ab Montag aus Tahiti/Mauritius/weitere Klischeeinseln… weiterbloggen. Aloha! (Natürlich Quatsch: Ich bleib hier und lern weiter für die Prüfungen ;))

10 Jahre TDS with Jon Stewart

Letzte Woche feierte Jon Stewart bei The Daily Show sein 10jähriges Jubiläum, was allerdings nicht groß gefeiert wurde, daher auch keine Videoeinbettung. Variety hat dagegen eine kleine Textsammlung zum Jubiläum zusammengestellt und die NYTimes hatte bereits vor einiger Zeit einen lesenswerten Artikel veröffentlicht.

Bei Variety wird auch die Frage gestellt, wie es nach Ex-Präsident George W. Bush, der zusammen mit seiner Regierung die Show teilweise alleine geschrieben hat, weitergehen soll. Ich mache mir da wenig Sorgen, da zum einen auch Obama Fehler machen wird, es immer wieder Skandale gibt und die Medien weiterhin am Rad drehen werden. Und wenn nix mehr hilft schaltet man einfach zu Fox News. Das ist zwar einerseits auch erschreckend, aber doch lustig.

two medialinks for the day

Ich hätte ja nicht gedacht, dass die MZ (Münsterische Zeitung) sooo weit geht um die WN (Westfälische Nachrichten) in Sachen Exklusivität zu schlagen ;)

Bei wired.com gibt es ein sehr interessantes neues Blog: storyboard. Dort wird die komplette Entstehungsgeschichte eines Artikels über Charlie Kaufmann (Eternal Sunshine of the Spotless Mind!!) im Wired-Magazine abgebildet. Also inkl. Ideenfindung, Terminabsprachen etc.