examination week
So! Die Uni hat sich für mich hier nun erledigt. Die letzten Vorlesungen sind besucht und in der letzten Woche die letzten Klausuren geschrieben. Eigentlich hab ich noch einen Entwurf für einen Artikel über die TUT allgemein, aber irgendwie krieg ich da nix vernünftiges hin, deshalb erstmal die (kurzen) Eindrücke der letzten Examination Week mit 4 Klausuren:
Jede Klausur ist für 3h veranschlagt, wobei ich bei allen 5 Klausren hier, nie länger als 90min gebraucht habe. Und ich war damit nicht(!) der schnellste.
Man darf den Saal erst nach 30min verlassen. Der Sinn erschließt sich mir nicht ganz, aber ich vermute, das man damit den zu spät kommenden (davon gibts erstaunlich viele) eine Chance geben will.
Die Klausur “Project Management” war die merkwürdigste die ich je in meinem Leben geschrieben habe. Fängt damit an das auf der Klausur steht, das man einen Taschenrechner benutzen darf, obwohl im ganzen Kurs nie(!) ein Taschenrechner zum Einsatz kam. Dann überfliege ich die Klausur und stelle fest, das sind ja nur 7(!) Multiple-Choice-Fragen, wobei 2 davon noch jeweils 3(!) freie Linien für die Beantwortung einer kurzen Frage angehängt haben Ich muss zugeben ich war etwas überrascht! Schön war dann auch das man einen Taschenrechner benutzen durfte, aber nirgendwo Erklärungen für die Multiple-Choice-Fragen standen, denn im Prinzip war mir etwas Argumentation so gut wie jede Antwort möglich. Aber war jetzt nur nach einer Antwort gesucht oder durfte man mehr ankreuzen? Merkwürdig, merkwürdig. Naja, ich hab mich für die “eine richtige Antwort pro Frage”-Variante entschieden. Mal sehen. Das gute an der Klausur war andererseits, das man sie nicht gerade als zeitintensiv bezeichnen konnte, denn beim Blick zur Uhr nach der 7. Frage stellte ich fest, das gerade mal 15min vergangen waren. Juhu! Problem war allerdings das man ja erst nach 30min gehen darf :(.
Ich hab mindestens den Kurs “Basic Course of Industrial Management” bestanden *hehe*
Die Party´s nach so einer Examination Week sind besonders heftig!