Sollte man sich überlegen!!
Freiheit statt Angst – der Trailer from Alexander Svensson on Vimeo.
Mit dem letzten Post vor Jahren wollte ich eigentlich nicht diesem Blog Goodbye sagen, aber wie das manchmal so ist…, Prüfungen, Urlaub, etc…
Und wenn nichts mehr geht, geht Turk:
And with that, I bid farewell to “Scrubs” — at least to this version of it. Whether or not the show comes back next year, regardless of what it’s called, who’s in it, and whether it’s any good at all, we’ll always have these eight seasons, and they’ll always make me smile. (via)
Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen Indizierung und Sperrung von Internetseiten.
1000fps
I-Movix SprintCam v3 NAB 2009 showreel from David Coiffier on Vimeo
Tilt-Shift
Bathtub IV from Keith Loutit on Vimeo
Let the light shine in
Und dann noch ein Video, das man sich besser bei Vimeo direkt angucken sollte. Hier geht’s lang
Eine wunderbare Idee die der StyleSpion sich da einfallen ließ, da möchte ich doch auch gerne meinen Teil zu beitragen.
StyleSpion
Als Ideengeber gebührt dem StyleSpion auch die Ehre als erstes vorgestellt zu werden. Auf der Suche nach Inspirationen kann man dort ganze Nachmittage verbringen (auch wenn die Umsetzung dann fast nie vollendet wird). Viel Design, Wohnungseinrichtung und Musik go>>
rebel:art
Bleiben wir bei der Kunst. Nur wechseln wir den Ort und bewegen uns auf die Strasse und betrachten geistreiche und kreative Street-Art go>>
The Take-Away Shows
Die Strasse ist auch der Schauplatz der Take-Away Shows. Bekannte und unbekannte Künstler spielen in ungewohnter Umgebung zwei/drei Lieder unplugged go>>
Coast is Clear
Die Musik ist auch hier das Hauptaugenmerk. Hauptsächlich aus der Richtung Indie und Twee. Die Anspieltipps überzeugen fast immer go>>
Sprengsatz
Den Bogen von Musik zur Politik zu machen ist natürlich etwas schwer, aber er muss gemacht werden, denn das Blog von Michael Spreng ist wirklich lesenswert. Anekdoten und pointierte Analysen aus Berlin unabhängig von Parteizigehörigkeit go>>
Nach Dienstschluss
Und zum Abschluss noch ein tragischer Fall. Ich nehme mir immer mal vor ein paar Rezepte hiervon nachzukochen, aber aber aber… Denoch absolute Leseempfehlung go>>
Das waren jetzt die ersten Empfehlungen nach einem flüchtigem Blick in meinen Feedreader. Mal sehen vielleicht gibt es eine Fortsetzung.
Die letzten Tage der zweiten Prüfungsvorbereitung und der anschließende wunderbare Heimaturlaub versetzten dieses Blog mal wieder in einen längeren WinterFrühlingsschlaf ;) Deshalb kurz einige Gedanken der letzten Wochen in Kurzform.
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Vorstand raus!!!! Jetzt ist es schon so weit gekommen, dass ich “meinem” Verein eine Protestmail schicken muss. Die Preiserhöhung, so dreist und unverhältnismäßig sie auch ist, ist dabei noch nicht mal der Hauptgrund. Wie kann ein Vereinsoffizieller eines Viert(!!!!!)ligisten sagen: Wir wollen lieber weniger Fans auf der Tribüne. In was für einer Parallelwelt leben wir hier eigentlich.
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March Madness – Anhand meiner Berichterstattung merkt man sicherlich, dass mich diese Veranstaltung sehr begeistert hat und ich freue mich schon aufs nächste Jahr. Basketball ist ein wirklich ästethischer (ein 3er ist unglaublich elegant), schneller und vor allem fairer Sport. Leider bin ich kein Fan der Spannungskurve “nur am Ende ist es wichtig und spannend”, weshalb Basketball auch künftig, von Highlights abgesehen, eher selten auf meinem Bildschirm laufen wird. Desweiteren konnte ich mich wieder in meiner Meinung bestätigt sehen, dass Sport gucken nur Spaß macht, wenn man einen Favoriten hat. Selbsverständlich gibt es nur einen echten Favoriten und oft ist die Wahl oft so willkürlich, dass man einfach mit dem denjenigen fiebert, den man auf seinem Wettzettel weitergetippt hat. Ich kann mir schwer vorstellen einen sportlichen Wettkampf (ausser vll. Curling und Snooker) zwischen mir völlig unbekannten Mannschaften (hier US-Universitäten) mit denen mich auch rein gar nichts identifiziert anzusehen, während mir das Ergebnis völlig egal ist. Apropos Wettzettel: Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorhersagen (bis auf den Memphis-Tipp), denn ich habe knapp 70% der erreichbaren Punkte erzielt und bin in beiden Tippspielen (Facebook und NYTimes) unter den besten 10%. Das kann nur schlechter werden.
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Lost – Ich weiß das man sich leicht in Superlativen verfängt, aber das Feuerwerk was Lost speziell in der derzeitigen fünften Staffel abfackelt ist einfach sensationell. Und das auf allen Ebenen. Die übergeordnete Geschichte. Die Erzählweise eben dieser. Der Aufbau der einzelnen Folgen. Die hervorragende Charakterzeichnung, trotz aller Hektik die große Mythologie der Serie aufzulösen. Die schauspielerische Leistung (Michael Emerson ist unbeschreiblich). Und alles andere ;) Donnerstags ist zur Zeit echt ein Feiertag.
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youtube – Über manche youtube-Videos bin ich immer noch zutiefst schockiert. Was es so alles gibt… Zu den “besseren” gehören da noch die Animal vs. Animal / Animal attacks – Videos (Beispiel: Rabbit vs. Crows und Tiger attacks man on elephant)
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Abwrackprämie – Vielleicht schreib ich da später noch mehr zu, aber nur kurz: Diese Abwrackprämie ist einfach die dämlichste, unverantwortlichste, asozialste, nutzloseste, unsinnigste und überhauptste Idee, die es seit langem aus der Politik gab. Und man kann alles was hier so falsch läuft hineinprojezieren. Scheiß Wahljahr!
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Twitter Jetzt hab ich mit dem Dienst ein wenig länger rumgespielt und finde neben dem daraus entstehenden Tage(log)buch, vor allem die Reaktion in der “realen” Welt darauf interessant. Wie plötzlich Diskussionen darüber entstehen, was man getwittert hat bzw. wie schnell sich diese Tweets unabhängig von Twitter vervielfältigen.
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Grün Ich bin schon sehr gespannt wie grün Lübeck während meiner Abwesenheit geworden ist. Münster konnte man regelrecht beim grünen zugucken.
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Vorstand raus!!!!
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The Big Dance, Cinderella Story, Sweet Sixteen, Elite Eight und Final Four. Alles Begriffe die fest mit einem der meist diskutiertesten Sport-Ereignisse zusammen hängen: Die March Madness! Bei der March Madness handelt es sich genauer um die NCAA Men’s Division I Basketball Championship, also quasi die US-amerikanische Hochschulmeisterschaft im Basketball. Nur ist dies kein Turnier in einer Dreifachsporthalle, sondern findet über die ganzen USA verteilt in Hallen statt, in denen auch in der NBA gespielt wird (auch wenn ich über die schwache Zuschauerresonanz in der ersten Runde etwas überrascht bin.
Der College-Sport ist in den USA enorm wichtig bzw. übersteigt teilweise auch das Interesse der Profiligen. Das liegt daran, dass die großen Profiligen NFL, NBA, NHL und MBL keinen Unterbau haben, also keine 2., 3. Liga wie z.B. in Deutschland. Diese Rolle übernimmt dort nun der College-Sport, der auch der Hauptrekrutierungsort für neue Stars und Profis ist. Durch das Studium auf einem der vielen vielen Colleges, können sich auch viele US-Amerikaner mit einem College-Team identifizieren (“Support your local team”). Diese Identifikation greift auch oft tiefer als die Zuneigung zu einem der Profiteams, die ja auch gerne mal quer durchs Land verkauft werden. Somit bekommt die March Madness auch gleichzeitig eine höhere emotionale Bedeutung.
Doch auch durch unendlich viele sogenannte “Office-Pools” ist die March Madness DAS Gesprächsthema der nächsten drei Wochen in den USA. Diese “Pools” sind einfache Tippspiele, wie auch hierzulande zu WM oder EM, bei denen der komplette Spielplan vorhergesagt wird. Der Spielplan oder “Bracket” ist ein normales K.O.-System wie man es z.B. vom Tennis her kennt.
Am “Selection Sunday”, der Sonntag vor dem Beginn der March Madness, entscheidet eine Jury über die Teilnehmer und deren Setzpostion beim Turnier. Dazu nimmt sie die reguläre College-Saison zu Hilfe, in der jede der 347 Schulen in einer von 32 “Conferences”/Ligen teilnimmt. Anhand der Statistiken (Siege/Niederlagen, Siege gegen starke Teams, Siege gegen Teams aus starken Ligen) aus diesen Ligen, wobei wohl auch Freundschaftspiele dazu zählen, wählt die Jury 65 Mannschaften aus und ordnet diese in vier Regionen (West, Midwest, South, East) nach der von ihnen geschätzten Stärke. Dieses Prozedere ist wohl ziemlich kompliziert und ruft bzgl. Teilnehmer und Setzung regelmäßig starke Diskussionen hervor. Ich habe es hier jetzt auch nur verkürzt dargestellt und übernehme auch keine Verantwortung für die vollständiege Korrektheit.
Sind nun 65 Teams ausgewählt und gesetzt, spielen die beiden “schwächsten” Teams am Mittwoch vor Turnierbeginn in einem “Play-In-Game” den 64. Startplatz aus. Anschließend ist der Spielplan komplett und sieht zum Beispiel für die diesjährige March Madness so aus. Es ist leicht einzusehen, dass sich das hervorragend für ein Tippspiel eignet, weshalb die Büro-Tippgemeinschaften so beliebt sind. Übrigens: Mein persönliches “Bracket”. Insgesamt kann man die Beliebtheit der March Madness und der Tippspiele auch daran erkennen das selbst der Präsident den Spielplan ausgefüllt und auf whitehouse.gov veröffentlicht hat.
Neben aller Begeisterung im Vorfeld hat auch die eigentlich March Madness interessante Dinge zu bieten. Das sportliche Highlight ist wohl eine Cinderella-Story bzw. im kleineren ein “Upset”. Ein “Upset” heißt, dass ein niedriger gesetztes Team ein vermeintlich stärkeres aus dem Turnier wirft. Je größer der Unterschied in der Position umso größer das Echo danach. Und bereits am ersten Tag der diesjährigen March Madness gab es ein beachtlichen Sieg der an 12 gesetzten Western Kentucky University gegen die Nummer 5 Illinois. Die Hilltoppers haben damit das Potenial zur diesjährigen Cinderella-Story zu werden (ein schwach gesetztes Team kommt unerwartet sehr weit).
Es sollte hier aber auch besonders die Fernsehübertragung hervorgehoben werden: Das Turnier mit insgesamt 63 Spielen findet an nur drei Wochenende (Donnerstag bis Sonntag) im März (Überraschung!!!) und April statt. Die erste Runde am 19/20.03, die zweite Runde folgt ohne Pause am 21/22.03. Sweet-Sixteen und Elite-Eight folgen am Wochenende drauf am 26/27. bzw. 28/29.03 und die abschließenden Final Four am 4. und 6. April. Das heißt für den übertragenden Sender CBS speziell in den ersten Runden viele Spiele gleichzeitig, was sie meiner Meinung nach aber sehr elegant gelöst haben: Die Spiele starten innerhalb von 5 “Staffeln” (17 Uhr MEZ, 20Uhr MEZ, etc. bis 2Uhr30 MEZ) zeitversetzt, was bedeutet, dass zum einen den ganzen Tag über mindestens ein Spiel läuft und zum anderen, dass wenigstens ein Spiel sich in der spannenden Schlussphase befindet. Sehr zapping-intensiv, aber man kann mehr Spiele länger verfolgen und sowieso insgesamt mehr Basketball sehen.
Kommen wir aber nun zum Clou der ganzen Geschichte, denn ohne ESPN America (gibt es im kostenpflichtigen Kabelnetz) hat man hier in Deutschland eigentlich nicht die Chance überhaupt etwas von der March Madness mitzubekommen: Die NCAA überträgt zusammen mit CBS alle(!) Spiele kostenfrei(!) in HDTV(!) übers Internet, ohne(!) Länderbeschränkung. Und speziell der HDTV-Stream ist sensationell: grandiose Qualität, keine Fehler, kein Ruckeln, kein Zwischenspeichern. Als würde man eine DVD gucken! Notwendig ist dazu allerdings Firefox, Microsoft Silverlight und eine 2Mbit-Leitung.
Achja: Der Boss-Button (viele Spiele sind tagsüber) im CBS-Player ist der Knaller!
Dann kann ich auch schnell mein Oscar-Getippe auswerten. Das Ziel ist auf jeden Fall erreicht. Ich konnte mich um drei richtige Tipss auf 12 verbessern. Schade ist allerdings, dass ich in beiden Drehbuch-Kategorien daneben gegriffen hab. Schön dagegen ist die prognostizierte Verbesserung in den Langfilm-Kategorien (3/4), nur leider zu Lasten der Hauptkategorien (3/8). Insgesamt lässt es mich etwas kalt, da ich von allen nominierten Filmen nur Doubt absolut grandios fand. Alle anderen waren gut bis sehr gut, aber dürften keinen Platz in meinem DVD-Regal finden. Bei Slumdog Millionaire enthalte ich mich noch der Wertung, da ich mich sonst in der Hype-Maschine verfangen könnte. Ist aber definitv ein wirklich guter Film. (Ich plane noch einen Filmkritik-Post, in den nächsten Tagen)
Achja, sehr schade, dass ausgerechnet in dem Jahr in dem ich mal nicht zusehe, die Verleihung selbst etwas modernisiert und unterhaltsamer gemacht wurde.