how green is your internet?

Dan Ilic & Patrick Clair (Video):

When you use the internet have you thought just how much energy you’re using? This story may give you some idea of just how much energy the wired world sucks down.

Das sollte man vielleicht manchmal im Hinterkopf haben, wenn man seine Daten in die Cloud schiebt.

paul simon and me

Wenn man seine neue Kamera vergisst, sieht das dann so aus:

Paul Simon in Mainz

Es war ein wunderbarer Abend!

Update Setlist after the jump:

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wordpress-plugin: embedYouTube

Was mich ja schon lange beim bloggen hier nervt, ist die Einbindung von YouTube-Videos. Einerseits, weil YouTube anscheined ständig neue embed-Codes ausgibt und andererseits, weil diese nicht w3c-konform sind. Von den HTML-Kolossen ganz zu schweigen.

Damit dies nun ein Ende hat, habe ich ein WordPress-Plugin geschrieben, mit dem ich ein YouTube-Video in nur 20 Zeichen in einen Beitrag einfügen kann. Es steht zur freien Verfügung.

Installation und Gebrauch

Die untenstehende Datei einfach in den eigenen wp-content/plugins-Ordner entpacken und in WordPress aktivieren. Zur Verwendung in einem Post oder einer Seite dann einfach folgenden Tag einfügen (ohne Anführungszeichen):

["youtube" id]

‘id’ ist dabei die YouTube-Id. Diese identifiziert  ein Video eindeutig (z.B. http://www.youtube.com/watch?v=ZPjjZCO67W).

Wenn man das Plugin an sein Blog anpassen möchte, gibt es sowohl die Möglichkeit die Größe des Videos anzupassen, als auch eigene CSS-Styles zu verwenden. Hierzu ändert man die entsprechenden Konstanten im Source Code (embedYouTube.php)

Download | BitBucket-Repository

most amazing video ever

Roger Ebert:

The greatest music video ever made

via

google+

Viel kann ich dazu nicht sagen, da mich Google anscheinend nicht mag. Habe 3 Einladungen, aber reinlassen will man mich trotzdem nicht. Bin aber dennoch sehr gespannt, vor allem weil mich eine Sache in der Berichterstattung sehr gewundert hat und die ich gerne überprüfen wurde.

Kristian Köhntopp reißt es zumindest an:

Zum Beispiel definiert G+ Beziehungen unidirektional wie Twitter und nicht symmetrisch wie Facebook.

Andererseits hat G+ viele der Einschränkungen und Kaputtheiten des User Interfaces von Twitter nicht – es ist ganz klar das Twitter an Stelle des Twitters. Und so kommt es, daß ich seit G+ kaum noch das Bedürfnis verspüre Twitter zu benutzen.

Auf mich macht Google+ derzeit eher den Eindruck eines Twitter-Killers als eines Facebook-Killers. Durch die Antisymmetrie der Beziehungen ist Google+ wie auch Twitter ein Broadcast-Medium. Man schafft Reichweite ohne die Kosten einer nicht-repräsentativen Freundesliste (sofern es das bei Facebook gibt), jedoch zu Lasten der privaten Kommunikation.

Ab einer bestimmten Anzahl Follower möchte man vll. nicht mehr einen Rundruf an seine Freunde senden, dass man nun unter einer anderen Telefonnummer zu erreichen ist oder für zwei Wochen in den Urlaub fährt. Stattdessen weicht man hier eher zu Facebook aus (wenn überhaupt). Google+ scheint dies durch “Circles” in einem Dienst zu vereinigen: Einerseits die Möglichkeit des Broadcasts an alle, dass man einen interessanten Artikel gelesen hat, andererseits die Möglichkeit des “dedizierten Broadcast” an eine bestimmte Zielgruppe.

Dazu kommt, dass Twitter selbst Probleme mit seinem Dienst hat.

Nico Lumma:

Der Lack ist ab. Alles, was Twitter macht, geht zu Lasten des Ökosystems. Ich sehe keine neuen, genuinen Features, ich sehe keine Verbesserungen für die User, es kommt gar nichts. Und am Schlimmsten ist: Twitter ist immer noch volle Pulle Broadcast, man rotzt alles immer an alle raus. Aber niemand weiss, wer was wirklich liest, egal wieviele Follower man hat. Twitter sitzt auf einem Berg Daten, Twitter kennt das Realtime-Web, aber es lässt es brachliegen,

super serie

Was ich ja sofort gucken würde:

Eine Serie mit Crystal Cohen (Allison Janney, Mr. Sunshine), Señor Chang (Ken Jeong, Community), Andy Dwyer (Chris Pratt, Parks and Recreation) und April Ludgate (Aubrey Plaza, Parks and Recreation). Crazy meets super crazy meets sweet crazy.

Ansonsten: Lasst Parks & Recreation nie aufhören!

lesefutter II

Und zum Wochenbeginn wieder ein paar Leseempfehlungen:

Paul Allen – Microsoft’s Odd Couple (Vanity Fair)
Auszug aus Paul Allens Buch. Thematisiert den Beginn von Microsoft.

Sid Lowe – Real Madrid find ‘Nemo’ to their liking as Mesut Ozil settles in well (Guardian)
Hier muss ich zugeben, dass ich mich sehr in Özil getäuscht habe. Hätte nicht gedacht, dass er sich bei Real so durchsetzt.

Frank Schirrmacher – Sie nennen es Hysterie (FAZ)
Nachtrag zur Atomdiskussion I

Frank Rieger – Wir haben Dämonen geschaffen (FAZ)
Nachtrag zur Atomdiskussion II

Wright Thompson – Why you should care about Cricket (ESPN)
Absolute Mega-Empfehlung für diese Eindrücke von der Cricket-WM in Indien. Am Ende hatte ich Cricket sogar fast verstanden.

couscous

Grüner Couscous
Grüner Couscous. Rezept

Lesefutter

Beim Sortieren meines Instapaper-Accounts sind mir wieder ein paar Artikel entgegengesprungen die es verdient haben “geshared” zu werden. Bei der Auswahl hab ich auf nun inaktuelle Texte verzichtet.

Sascha Lobo – Die Dagegen-Öffentlichkeit (SpOn)
Auch wenn Sascha Lobo sicherlich ein streitbarer Autor ist, verliert er die Realität nie aus den Augen. Kann ihm in diesem Fall nur zustimmen.

Frank Schirrmacher – Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds (FAZ)
Eine wunderbare Analyse der Pro-Atomkraft-Argumente.

Roberto Saviano – Der Deserteur (ZEITmagazin)
Ein Ex-Mafiosi packt aus.

Marc Ambinder – Inside the Secret Service (The Atlantic)
“Inside the Secret Service” Der Name ist Programm.

Joshua Davis – The Untold Story of the World’s Biggest Diamond Heist (Wired Magazine)
5 Männer knacken einen eigentlich unknackbaren Safe im Antwerpener Diamantenviertel.

Matt Taibbi – Why Isn’t Wall Street in Jail? (Rolling Stone)
Warum muss eine lügende Mutter ins Gefängnis, die Verantwortlichen der Finanzkrise aber nicht.

climate change

Gerade wieder erinnert worden